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Erfahrungen im < Wintergartenbau >

Der Wintergarten, eine Idee mit Geschichte

Der Traum vom Wintergarten am eigenen Haus, früher für viele ein unerreichbarer Luxus. Heute, im Zuge des Energiespardenkens schon fast wieder eine Selbstverständlichkeit. Die Geschichte der Nutzung von Sonnenenergie zur Erwärmung der Behausungen reicht zurück bis zu Sokrates. Im Süden großflächig die Sonne einfangen und im Norden flach und geduckt Wind und Wetter zu trotzen, war dabei seine Grundidee. So neu ist manch heutiger Baustil also gar nicht.

Und mit der Möglichkeit größere Glasflächen herzustellen entstanden die ersten Kaltgewächshäuser bzw. Kaltwintergärten , die im Grunde hauptsächlich dazu dienten, die importierten exotischen Pflanzen die harten Winter in unseren Breitengraden überstehen zu lassen. Daraus entstanden dann die Orangerien der herrschaftlichen Häuser, die so gestaltet waren, dass dort auch ein Teil des gesellschaftlichen Lebens stattfinden konnte.

Den ersten wirklichen Durchbruch aber erlebten die Glashäuser 1851, mit der Vorstellung des Kristallpalastes zur Weltausstellung im Hydepark in London. Eine verspielte Kombination aus Glas, Eisen und Holz konnte die Menschen soweit begeistern, dass sie damit auf luxuriöse Art ihre Wohnräume erweiterten. Die Einrichtung zumeist in einem verspielt, romantischen Stil, waren sie oft das Refugium der Hausherrin.

Ausführliche Hilfestellung für Bauherrn zum Thema Wintergärten und Wintergartenbau unter:
www.Wintergarten-Ratgeber.de.

Empfehlungen zum Thema Bau eines Wintergartens auf: Wintergarten Leitfaden

Aktuell: Wintergarten Fachbeitrag

Wintergarten Bodenbelag Materialien

wintergarten montageDer Bodenbelag im Wintergarten soll nach dessen Nutzungsbestimmung ausgerichtet sein. Prinzipiell sind jedoch alle Markt üblichen Ausstattungsvarianten im Wintergarten möglich. Spielt man mit dem Gedanken einer Fußbodenheizung, dann müssen die Bodenbeläge die entsprechende Beschaffenheit vorweisen können.

Als Materialien stehen Keramik, Naturstein, Teppich, PVC, Parkett, Laminat, Kork, etc. zur Disposition. Der Wintergarten kann also ganz nach der Individualität seines Besitzers eingerichtet werden. Generell ist zu beachten, dass Holz- und Teppichböden natürlich pflegeintensiver sind. Zumal der Bereich Wintergarten und Übergang zum Freien in der Regel fließend ist und ständige Verschmutzungen erwartet werden können. Doch mit entsprechenden Schmutzfängern kann hiergegen aktive Abhilfe geschaffen werden.

Keramik und Naturstein werden deshalb natürlich vorwiegend eingeplant, zumal heute sogar Fliesen in Holzoptik hergestellt werden. Im Gegenzug jedoch ist Laminat in pflegeleichter Fliesenoptik erhältlich. Wintergärten erhalten durch den Bodenbelag ihre ersten Charakterzüge, er sollte sich der restlich gewünschten Ausstattung also anpassen.

Bei einer rein gläsernen Überdachung empfiehlt sich als Bodenbelag stets Keramik, Naturstein oder Pflastersteine. Die Überdachung kann doch nicht alle Witterungsflüsse abhalten und sollte dem entsprechende Kriterien des Außenbereiches in Punkto Bodenbelag berücksichtigen.

Entsprechend des ausgewählten Bodenbelages sollten dann auch die benötigten Reinigungsutensilien zur Verfügung stehen. Das Sortiment des Fachhandels ist heute so ausgelegt, dass die Reinhaltung keine Problematik mehr darstellt.

Selbst kleine Holzkratzer können inzwischen mittels hervorragenden Polituren wieder entfernt werden. Innerhalb der Fachbetriebe für den Bau von Wintergärten ist die Auswahl des Bodenbelages nicht immer mit absoluter Priorität belegt. Aus diesem Grunde sollte der Bauherr auch hier auf eine optimale Planung bestehen. Denn auch der Boden ist ein gewichtiger Hauptbestandteil des Wintergarten!

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